Pressemitteilung
„Das Votum der Wähler ist eindeutig. Sachsen-Anhalt braucht jetzt keine ideologischen Debatten, sondern pragmatische Lösungen. Die Unternehmen im Land erwarten, dass die politischen Parteien ihrer Verantwortung gerecht werden und tragfähige Kompromisse finden. Im Mittelpunkt muss eine wirtschaftspolitische Agenda und damit die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie die Gewinnung neuer Investitionen stehen“, so Langhof weiter.
Zugleich betont Marco Langhof, dass trotz aller politischen Unterschiede, die anstehenden Gespräche nicht zu einer Vertiefung der Gräben beitragen, sondern im Interesse Sachsen-Anhalts die Bildung einer funktionierenden Regierung im Vordergrund steht. Aus Sicht des Wirtschaftsstandortes bedarf es jetzt verlässlicher staatlicher Rahmenbedingungen: „Unternehmen treffen Investitionsentscheidungen mit einem langfristigen Horizont. Dafür benötigen sie Rechtssicherheit, Planungssicherheit und eine leistungsfähige Verwaltung. Unabhängig von ihrer politischen Zusammensetzung muss die neue Landesregierung ein klares Bekenntnis zu verlässlichen Rahmenbedingungen und einem investitionsfreundlichen Standortklima abgeben.“ „Wir stehen für Gespräche mit den zukünftigen Regierungsparteien bereit und setzen uns weiterhin für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, wirtschaftliches Wachstum und die Sicherung von Wohlstand und Beschäftigung in Sachsen-Anhalt ein. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht Sachsen-Anhalt eine Politik, die Vertrauen schafft, Investitionen ermöglicht und den Standort stärkt. Daran wird die Wirtschaft die neue Landesregierung messen.“, fasst Langhof zusammen.